5 Reaktionen zu “.deb Paket bauen für Ubuntu und Debian - ganz einfach!”

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Ein schöner, guter Tip - hat mich ermutigt, mein erstes Päckchen zu schnüren.
Mit rpm hatte ich das schonmal begonnen, aber blieb stecken.

Hier würde der Link zur IBM-Quelle guttun, ist es vielleicht diese: http://www.ibm.com/developerworks/linux/library/l-debpkg.html

Mein Programm speichert seine Daten in ~/.fcc, und noch suche ich, wie ich das in der Substruktur definieren könnte.
Ich könnte die Daten natürlich an einem festen Ort installieren - das sind Daten, die vorab existieren müssen, aber noch unvollständig sind - der Bundesligaspielplan, um genau zu sein.
Entweder jeder User am System benötigt seinen eigenen Ordner - das war meiine Idee die Daten in ~/.fcc abzulegen - dann sollte vielleicht ein Script die Rohdaten aus /usr/local/share/ ins Userverzeichnis kopieren, wenn sie noch nicht existieren.
Oder alle User teilen sich gemeinsam einen Ordner, auf den sie Schreibzugriff bekommen.

Irgendwie ist es doch einfacher, die Programme immer nur selbst zu nutzen, als sich User vorzustellen, die einerseits multiple Ansprüche haben können, und andererseits verwöhnt werden wollen. :)
Ich bedanke mich dennoch, denn der Wunsch auf den Beitrag zu antworten hat mich dazu gebracht, meine Installation nochmal so zu durchdenken, daß ich sie formulieren kann - oft kommt man ja dabei erst auf neue Ideen, und so ging’s mir hier.

Stefan Wagner am 06. August 2007 um 22:42

Hallo.
Ich persönlich finde die Idee mit dem “beim ersten Start Rohdaten rüberkopieren und dann mit den Daten im Homeverzeichnis arbeiten” am besten. Wenn das Skript dann aber auch von anderen installiert wird, muss es ja eigentlich auch nicht mehr /usr/local/share sein, sondern einfach /usr/share, oder?

Ich hatte eigentlich gedacht, ich hätte die IBM-Seite verlinkt, aber.. nun ja, egal ;)
Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Glück beim Paketbau :o]

Ich bin froh, dass es jemandem hilft *g

nicolai_spohrer am 08. August 2007 um 20:15

Ob /usr/local/share, oder /usr/share könnte ich nicht recht entscheiden.
Ja - wieso nicht /usr/share?

Stefan Wagner am 13. August 2007 um 01:43

Auch ich habe mein eigenes Ubuntu Paket erstellt “Stolz”.

Betti am 09. Oktober 2009 um 15:01
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Pingback von Diver Blog » Blog Archive » Debian (Ubuntu) Pakete erstellen am 12. Dezember 2007 um 14:30
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